Nach längerer Blogabstinenz aufgrund meines Trips nach Datong letztes Wochenende, kommt nun endlich der 2.Teil meines Berichts über das Besuchswochenende von Katja und Frank.
Am 4. April haben wir uns morgens zunächst den Tiananmen angeschaut, der der größte öffentlich zugängliche Platz der Welt sein soll. Von dem Dimensionen her kann dies auf jeden Fall zutreffen!
Mitten auf dem Platz findet sich ein Denkmal, dass an all die Heldentaten während der Zeit Maos erinnert und die dazu notwendigen Opfer verherrlicht.
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| Blick gen verbotene Stadt |
Am Rande des Platzes befinden sich im Westen die Halle des nationalen Volkskongress, im Osten das gerade frisch renovierte Nationalmuseum - natürlich das größte der Welt - (die von Deutschland finanzierte Ausstellung zum Thema Aufklärung hat es bereits in die deutsche Presse geschafft) und im Süden das Mausuleum Maos, welches von kraftstrotzenden Plastiken flankiert wird.
Letzteres ist für alle chinesischen Toursiten ein Pflichtermin, zumal es keinen Eintritt kostet.
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| Halle des nationalen Volkskongress |
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| Nationalmuseum |
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| Mausuleum Maos |
Aufgrund der Schilderung von Kollegen, dass es für uns Westler aber nicht so tolles ist, haben wir unsere Zeit lieber anderweitig genutzt, z. B. um das größte und wohl auch prächtigste Stadttor Pekings anzuschauen.
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| das südliche Stadttor |
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| Stadtentwicklungsmuseum |
Im Anschluss haben wir uns den Lamatempel im Norden Pekings angeschaut. Dieser ist das größte Lamakloster außerhalb Tibets und dementsprechend ein Anzugspunkt für viele Gläubige (und noch mehr Touristen ;-)
Der Stellenwert des Klosters zeigt sich u.a. auch darin, dass in einem der Gebäude immer ein Thron für den Dalai Lama bereit steht, falls er für einen spontanen Besuch vorbekommt und eine Lesung oder Messe halten möchte.
Leider mussten Katja und Frank anschließend aufbrechen, um rechtzeitig wieder am Flughafen zu sein. Hoffentlich sehen wir uns bald mal wieder :-)
Ich bin daraufhin alleine in südliche Richtung aufgebrochen, um mir den Jingshanpark anzuschauen, der sich direkt an die verbotene Stadt anschließt. Der Weg dorthin hat einige schöne Eindrücke des chinesischen Alltags hervorgebracht.
Highlight des Jingshanparks ist der dort befindliche Kohlehügel ist von dem man einen super Blick über die Stadt hat. Das kann man natürlich für etliche schöne Panoramaaufnahmen nutzen. Leider war es trotz super Luftverhältnisse schon etwas diesig, dafür hat die Abendsonne den Blick versüßt.
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| Panoramablick gen Süden, Teil 1 |
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| Panoramablick gen Süden, Teil 2 (verbotene Stadt) |
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| Panoramablick gen Süden, Teil 3 (immer noch verbotene Stadt) |
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| Panoramablick gen Süden, Teil 4 (und immer noch verbotene Stadt) |
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| Panoramablick gen Süden, Teil 5 |
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| Panoramablick gen Süden, Teil 6 (mit CCTV Tower und Messetrum) |
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| Blick gen Norden |
Beim Weg zurück zur Metrohaltestelle muss man an der verbotenen Stadt vorbeilaufen und dabei wird einem noch einmal deutlich wie riesig das Gelände der selbigen ist: ich habe fast 20 Min benötigt, um am Tiananmen anzukommen!
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| Wassergraben um die verbotene Stadt |
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| Blick zurück zum Kohlehügel |
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| Drachensteigen |
Mit einem Blick auf das futuristisch anmutende Nationaltheather ging das lange Peking Sightseeing Wochenende zu Ende. Meine To Do Liste ist auf jeden Fall ein ganzes Stück kürzer geworden ;-)
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